Was tun wir
Ziel des Vereins ist die Förderung der Jugend zur Entwicklung einer besseren Zukunft in den Bereichen
Ausbildung, Landwirtschaft und Gesundheit.
Bislang unterstützte der Hilfsverein ein Schulprojekt von Pfarrer Dr. Willy Manzanza in seinem Heimatbistum Kikwit in der Demokratischen Republik Kongo.
Die Zahl der Schulen im Kongo reicht bei weitem nicht für alle Kinder aus, und viele Eltern können es sich nicht leisten, ihre Kinder zur Schule zu schicken. Bildung ist aber die einzige Möglichkeit, jungen Menschen eine Perspektive zu geben.
Nur durch Bildung, egal, ob jemand eine akademische Ausbildung absolviert oder ein Handwerk erlernt, können sie es schaffen, sich etwas aufzu-bauen und als Erwachsene ein zufriedenes, selbstbestimmtes Leben zu führen. Durch unsere Projekte werden Menschen dazu befähigt, aus der Armut herauszukommen und ihr eigenes Leben zu finanzieren. Es geht insbesondere darum, dass genügend Schulen und Ausbildungsstätten da sind und eine gewisse Basis-Ausstattung haben und dass engagierte, gut ausgebildete Lehrer zur Verfügung stehen.
Mit 72.000 qkm liegt das Bistum ca. 500 km südöstlich von der Hauptstadt Kinshasa. Es gibt keine befestigten Straßen, keinerlei fließendes Wasser und keine Industrie.
Es mangelt an Allem.

Die Kirche vor Ort mit Missionsstationen, Schulen und landwirtschaftlichen Projekten ist derzeit die einzige Institution, die der Bevölkerung eine Chance für die Zukunft geben kann
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